Bis einer stirbt: Sicherheit in Asylantenheimen

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Kontrollen laufen zögerlich an – Aus Fehlern nichts gelernt

Hagen, 25.11.2014

Noch immer sind die furchtbaren Nachrichten aus den Asylantenheimen aus Burbach, Bad Berleburg und Essen all gegenwärtig. Asylanten wurden von Sicherheitskräften geschlagen und gedemütigt. Der Aufschrei und die Ohnmacht in der Politik waren groß und es wurden große Versprechungen angekündigt, für eine vollständige Aufklärung zu sorgen. Lediglich der Sicherheitsfirma wurde, nach Bekanntwerden der Fälle in Burbach, fristlos gekündigt.

Genau hier liegt jedoch der Kern des Problems. Nach Ansicht der Deutschen Polizeigewerkschaft lässt sich der Einsatz von Privatunternehmen bei der Betreuung von Flüchtlingen nicht vermeiden. Diese sollten jedoch sorgfältig ausgewählt und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften ausgebildet werden.

Sabine Figge, Geschäftsführerin der A.S.D., Arbeitsvermittlung, Aus- und Weiterbildung aus Hagen: „Wir bilden Sicherheitskräfte aus, die in einer Vorbereitung eine Sachkundeprüfung ablegen. Darüber hinaus können unsere Teilnehmer sich innerhalb von 15 Monaten zu einer Fachkraft für Schutz und Sicherheit IHK ausbilden lassen. Ein gründliche Ausbildung, unter kompetenter Anleitung, bietet den Schutzbefohlenen einen ausreichenden Schutz vor Übergriffen.“

Grundsätzlich ist der Mangel an Ausbildungsqualität in der privaten Sicherheitswirtschaft ein Problem. Der schnelle Ruf nach einer Gesetzverschärfung dieses Defizit aus der Welt zu schaffen ist jedoch nicht nötig. Die Gesetzlage ist eindeutig und ausreichend im § 9 BewachV geregelt.

Unternehmen, wie die A.S.D. in Deutschland, sorgen mit Ihrem hochwertigen Aus- und Weiterbildungsprogramm, für die entsprechende Fachkompetenz und die damit verbundene Sicherheit. Das Unternehmen A.S.D. ist stolz über die Tatsache, dass seit August 2013, 99 Prozent der Ausbildungsteilnehmer in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis in der privaten Sicherheitswirtschaft gebracht werden konnten.

Mehr Informationen zu den einzelnen Schulungsprogrammen erhalten Sie unter:
www.asd-vermittlung.de

Bildquelle: RainerSturm  / pixelio.de